Mäusearten in Deutschland: Welche Maus ist im Haus?

Kurz beantwortet:Im und am Haus begegnen Ihnen in Deutschland vor allem diese Mäusearten: die Hausmaus, die Waldmaus mit der eng verwandten Gelbhalsmaus, die Rötelmaus und die Feldmaus. Unterscheiden lassen sie sich an Schwanzlänge, Ohren, Augen und Bauchfarbe. Die Spitzmaus sieht ähnlich aus, ist aber keine Maus, sondern ein besonders geschützter Insektenfresser.
Welche Mäusearten gibt es in Deutschland?
Wenn jemand bei uns anruft und sagt „Ich habe eine Maus im Haus“, ist das der Anfang der Bestimmung, nicht das Ende. Umgangssprachlich heißt fast jedes kleine, graubraune Tier mit Schwanz „Maus“. Biologisch stecken dahinter drei ganz verschiedene Gruppen, und für die Frage, was zu tun ist, macht das einen großen Unterschied.
Die erste Gruppe sind die Langschwanzmäuse, auch Echte Mäuse genannt. Dazu gehören Hausmaus, Waldmaus, Gelbhalsmaus und Brandmaus. Sie haben große Augen, große Ohren und einen langen Schwanz. Die zweite Gruppe sind die Wühlmäuse wie Feldmaus, Erdmaus, Rötelmaus und Schermaus. Sie wirken gedrungen, mit kurzen Beinen, kleinen Augen, kleinen Ohren und kurzem Schwanz. Die dritte Gruppe sind die Spitzmäuse. Sie sehen aus wie Mäuse, gehören aber gar nicht zu den Nagetieren.
Für Haus, Keller und Garage sind vor allem vier Arten wichtig: die Hausmaus, die Waldmaus mit ihrer Schwesterart Gelbhalsmaus, die Rötelmaus und, eher draußen, die Feldmaus. Die Schermaus, die im Garten meist einfach „Wühlmaus“ heißt, lebt fast ausschließlich unter der Erde und spielt im Haus keine Rolle. Wie Sie ihr im Beet beikommen, steht in unserem Ratgeber zum Thema Wühlmäuse bekämpfen.
Mäusearten erkennen: Hausmaus, Waldmaus, Rötelmaus und Feldmaus
Die Hausmaus misst ohne Schwanz etwa 7 bis 11 Zentimeter, der Schwanz ist meist etwas länger als der Körper. Das Fell ist dunkel- bis graubraun, oft schiefergrau, und der Bauch ist kaum heller als der Rücken. Typisch sind die spitze Schnauze, große, wenig behaarte Ohren und eher kleine Augen. Ein Befall verrät sich oft schon durch den strengen, charakteristischen Geruch.
Waldmaus und Gelbhalsmaus sehen sich sehr ähnlich. Beide haben große, dunkle Knopfaugen, große rundliche Ohren und einen langen Schwanz. Der wichtigste Unterschied zur Hausmaus ist der Bauch: Er ist hell bis weiß und klar vom braunen Rücken abgesetzt. Die Waldmaus wird 8 bis 11 Zentimeter lang und hat oft einen kleinen gelblichen Längsfleck an der Kehle. Die etwas größere Gelbhalsmaus trägt ein gelbliches Band quer über die Brust, das bis zum Flankenfell reicht, und ihr Schwanz ist meist länger als der Körper.
Rötelmaus und Feldmaus gehören zu den Wühlmäusen. Sie sind rundlich, mit kurzen Beinen, kleinen Augen, Ohren, die fast im Fell verschwinden, und kurzem Schwanz. Die Rötelmaus erkennen Sie am kupferroten Farbstich auf dem Rücken. Sie ist die einzige Wühlmaus, die gut klettert, und taucht gern am Vogelhäuschen auf. Die Feldmaus ist eher grau, auffallend gedrungen, hat einen sehr kurzen Schwanz und lebt am Boden in Wiesen, Brachen und an Wegrändern.
Eine weitere Langschwanzmaus sollten Sie in Norddeutschland kennen: die Brandmaus. Sie hat einen dunklen Streifen, der zwischen den Ohren beginnt und über den ganzen Rücken bis zur Schwanzwurzel läuft. Sie lebt gern in Gewässernähe und dringt im Herbst und Winter häufig in Gebäude ein.
Hausmaus
- 7–11 cm, Schwanz meist etwas länger
- Grau bis graubraun, Bauch kaum heller
- Große Ohren, kleine Augen, spitze Schnauze
- Ganzjährig im Haus, nicht geschützt
Waldmaus
- 8–11 cm, große Knopfaugen und Ohren
- Rücken braun, Bauch hell, scharf abgesetzt
- Oft gelblicher Fleck an der Kehle
- Herbstgast, besonders geschützt
Spitzmaus
- Kein Nagetier, sondern Insektenfresser
- Rüsselartige, bewegliche Schnauze
- Winzige Augen, kurzes dichtes Fell
- Besonders geschützt, Nützling im Garten
Spitzmaus im Haus: keine Maus, aber oft verwechselt
Die Spitzmaus ist die häufigste Verwechslung. Sie gehört wie Igel und Maulwurf zu den Insektenfressern, nicht zu den Nagetieren. Erkennbar ist sie an der spitzen, rüsselartig beweglichen Schnauze, winzigen Augen, kleinen Ohren und kurzem, dichtem Fell. Je nach Art wiegt sie nur 2 bis 20 Gramm. Spitzmäuse fressen keine Vorräte an, sondern jagen Asseln, Spinnen, Insekten, Schnecken und Regenwürmer. Wegen ihres hohen Stoffwechsels müssen sie alle zwei bis drei Stunden fressen.
Im Garten ist die Spitzmaus ein Nützling. Sie nistet in Komposthaufen, zwischen Holzstapeln oder in Trockenmauern. Die Hausspitzmaus trägt ihren Namen zu Recht: Ein Teil der Tiere zieht im Winter in Scheunen, Ställe und Häuser, wenn es dort Insekten und Spinnen gibt. Katzen fangen Spitzmäuse zwar, lassen sie wegen des moschusartigen Geruchs aber meist liegen. Eine unversehrte tote „Maus“ mit langer Schnauze vor der Terrassentür ist deshalb gut möglich eine Spitzmaus.
Ist die Spitzmaus giftig? Einige Arten ja, allerdings für ihre Beute. Die Wasserspitzmaus und nach neueren Untersuchungen auch die Waldspitzmaus bilden in den Speicheldrüsen ein Sekret, mit dem sie Beutetiere bis etwa Mausgröße lähmen. Ein anderes Thema ist das Bornavirus BoDV-1. Sein einziges bekanntes natürliches Reservoir ist die Feldspitzmaus. Erkrankungen beim Menschen sind sehr selten, bekannt sind nur einige Dutzend Fälle, ganz überwiegend aus Bayern. Fassen Sie Spitzmäuse trotzdem nie mit bloßen Händen an.
Rechtlich ist die Lage eindeutig: Alle heimischen Spitzmäuse sind nach der Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt. Nach dem Bundesnaturschutzgesetz dürfen sie nicht gefangen, verletzt oder getötet werden. Eine Spitzmaus, die sich in den Keller verirrt hat, lassen Sie am besten durch eine offene Tür wieder hinaus.

Maus oder Ratte? So erkennen Sie den Unterschied
Die zweite große Frage am Telefon lautet: Maus oder Ratte? Die Größe hilft nur bei erwachsenen Tieren. Eine Hausmaus misst ohne Schwanz 7 bis 11 Zentimeter, eine ausgewachsene Wanderratte 19 bis 27 Zentimeter. Eine junge Ratte kann aber so klein sein wie eine Maus, und dann kommt es auf die Proportionen an.
Die Maus hat im Verhältnis zum Kopf große Ohren, eine spitze Schnauze und einen Schwanz, der meist mindestens körperlang ist. Die Wanderratte hat einen breiten, kräftigen Kopf, eine stumpfe Schnauze, kleine Ohren und einen dicken Schwanz, der immer kürzer ist als der Körper. Auch der Kot unterscheidet sich deutlich: Mäusekot ist etwa reiskorngroß, Rattenkot um ein Vielfaches größer. Wie Sie beides bestimmen, zeigt unser Ratgeber zum Thema Mäusekot erkennen.
Die Unterscheidung hat praktische Folgen. In Hamburg muss das Auftreten von Ratten nach der Verordnung über Rattenbekämpfung der Behörde angezeigt werden, für Mäuse gibt es diese Pflicht nicht. Mehr zu den beiden heimischen Rattenarten lesen Sie im Ratgeber Wanderratte und Hausratte.
Wie leben Mäuse? Lebensdauer, Vermehrung, Klettern
Mäuse sind keine Einzelgänger. Hausmäuse leben in Familienverbänden, deren Mitglieder sich am Geruch erkennen. Fremde Tiere werden verjagt, in einem großen Gebäude können aber mehrere Familien mit eigenen Revieren nebeneinander leben. Wer eine Maus sieht, sollte also von weiteren Tieren ausgehen.
Die Vermehrung erklärt, warum ein Befall schnell wächst. Nach Angaben der Stadt Münster trägt ein Hausmausweibchen rund 20 Tage, bekommt 5 bis 6 Junge pro Wurf und bis zu 10 Würfe im Jahr. Die Jungen sind nach etwa zwei Monaten selbst geschlechtsreif. Unter idealen Bedingungen könnte eine Population so in einem Jahr auf 1.000 Tiere anwachsen. Die Lebenserwartung einer Hausmaus liegt dagegen nur bei etwa einem Jahr. Waldmäuse vermehren sich vor allem im Sommerhalbjahr, mit bis zu drei Würfen und bis zu acht Jungen.
Sind Mäuse nachtaktiv? Die Hausmaus ist sowohl nacht- als auch tagaktiv. Waldmaus und Gelbhalsmaus sind überwiegend in der Dämmerung und nachts unterwegs, die Brandmaus dagegen eher tagsüber und in der Dämmerung. Klettern können die Langschwanzmäuse ausgezeichnet, Waldmaus und Gelbhalsmaus springen zudem gut. Von den Wühlmäusen klettert nur die Rötelmaus, die Feldmaus bleibt am Boden.
Für einen Befall heißt das: Eine Maus, die im Keller eingestiegen ist, finden wir in der Praxis nicht selten Wochen später im Dachgeschoss wieder. Fallen nur im Keller reichen dann nicht. Entscheidend ist, die Laufwege im ganzen Haus zu kennen.
Waldmaus und Gelbhalsmaus im Haus: Was ist erlaubt?
Die Hausmaus ist in unserem Klima ganzjährig auf den Menschen angewiesen und lebt dauerhaft in Gebäuden. Waldmaus und Gelbhalsmaus sind eher Saisongäste: Vor dem Winter ziehen sie in Gartenhäuser, Garagen, Keller und Gebäude am Waldrand. Im Säugetieratlas Nordrhein-Westfalen heißt es sogar, dass man im Winter in Gebäuden heute meist Wald- und Gelbhalsmaus begegnet und seltener der Hausmaus. Auch Brandmaus und Hausspitzmaus kommen im Herbst und Winter ins Haus. Warum gerade der Herbst die Hauptsaison ist, erklären wir im Ratgeber Mäuse im Herbst.
Hier wird es rechtlich interessant. Nach Anlage 1 der Bundesartenschutzverordnung sind alle heimischen Säugetiere besonders geschützt, soweit sie nicht ausdrücklich ausgenommen sind. Ausgenommen sind unter anderem Hausmaus, Feldmaus, Erdmaus, Rötelmaus, Schermaus sowie Wander- und Hausratte. Waldmaus, Gelbhalsmaus, Brandmaus und alle Spitzmäuse stehen nicht auf dieser Ausnahmeliste, für sie gelten die Verbote des Bundesnaturschutzgesetzes. Bevor Sie Fallen aufstellen, lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf die Art. Im Zweifel klären wir das vor Ort und stimmen uns bei Bedarf mit der Naturschutzbehörde ab.
Gesundheitlich spielen vor allem Hantaviren eine Rolle. In Deutschland werden sie hauptsächlich von der Rötelmaus und der Brandmaus übertragen, von der Brandmaus vor allem in Nord-, Nordost- und Ostdeutschland. Die Viren stecken in Kot, Urin und Speichel und bleiben auch eingetrocknet Tage bis Wochen ansteckend. Gefährlich ist aufgewirbelter Staub. Wer Mäusekot in Schuppen oder Dachboden beseitigt, sollte vorher mindestens 30 Minuten lüften, Einmalhandschuhe und eine FFP2- oder FFP3-Maske tragen, den Kot mit Wasser anfeuchten und keinen Staubsauger benutzen.
Mäuse im Haus: wann zum Fachbetrieb, wie vorbeugen
Eine einzelne Hausmaus bekommen Sie mit ein paar Schlagfallen entlang der Wände oft selbst in den Griff. Holen Sie sich Hilfe, wenn nach zwei Wochen weiter frischer Kot auftaucht, wenn Mäuse in mehreren Etagen unterwegs sind, wenn Kabel angenagt sind oder wenn Sie unsicher sind, ob es sich um eine geschützte Art handelt. In Hamburg und im Umland sind wir meist noch am selben Tag da. Die Mäusebekämpfung kostet bei uns 330 Euro zum Festpreis, mit bis zu zehn Köderboxen. Blutgerinnungshemmende Köder dürfen Privatpersonen seit 2026 nicht mehr kaufen, die Hintergründe stehen im Ratgeber Mäusegift verboten.
Vorbeugen heißt vor allem: Zugänge schließen und Futter wegnehmen. Kellerfenster und Türen müssen dicht schließen. Lüftungsschlitze im Klinker sind ein beliebter Eingang, die Stadt Münster empfiehlt Gitter mit höchstens 5 Millimetern Maschenweite. Lebensmittel und Tierfutter gehören in fest verschlossene Behälter.
Prüfen Sie im Spätsommer Leitungsdurchführungen, Garagentore und Kellertüren, bevor die Mäuse es tun. Ultraschallgeräte, Duftöle und Geräusche halten Mäuse nach Einschätzung der Stadt Münster in der Regel nicht fern. Wie Sie Mäuse ohne Gift aus dem Haus bekommen, steht in unserem Ratgeber Mäuse vertreiben.
Mäusebekämpfung vom Fachbetrieb - Festpreis am Telefon, oft noch am selben Tag.Quellen
- Bundesministerium der Justiz: Bundesartenschutzverordnung, Anlage 1
- LWL / AG Säugetierkunde NRW: Säugetieratlas NRW, Hausmaus
- LWL / AG Säugetierkunde NRW: Säugetieratlas NRW, Hausspitzmaus
- Waldwissen.net (BFW): Waldmaus und Gelbhalsmaus
- Land Oberösterreich: Kleinsäuger im Garten (Broschüre)
- BZgA / infektionsschutz.de: Erregersteckbrief Hantaviren
- Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Erkrankung durch Bornavirus
Stand der Angaben: 15.10.2026. Geprüft von Heiko Kirschner.
Mäusearten in Deutschland: häufige Fragen
Welche Mäusearten gibt es in Deutschland?
In Deutschland leben Langschwanzmäuse wie Hausmaus, Waldmaus, Gelbhalsmaus und Brandmaus sowie Wühlmäuse wie Feldmaus, Erdmaus, Rötelmaus und Schermaus. Im Haus begegnen Ihnen meist Hausmaus, Waldmaus und Gelbhalsmaus. Die Spitzmaus wird oft mitgezählt, ist aber ein Insektenfresser und kein Nagetier. Sie ist, wie Waldmaus und Gelbhalsmaus, besonders geschützt.
Ist die Spitzmaus giftig?
Einige Spitzmausarten sind tatsächlich giftig, allerdings für ihre Beute. Wasserspitzmaus und Waldspitzmaus lähmen Insekten, Würmer und Kleintiere mit einem Sekret aus den Speicheldrüsen. Fassen Sie Spitzmäuse trotzdem nicht mit bloßen Händen an: Die Feldspitzmaus ist das bekannte Reservoir des seltenen Bornavirus. Außerdem sind alle heimischen Spitzmäuse besonders geschützt.
Wie lange leben Mäuse?
Eine Hausmaus lebt in der Regel etwa ein Jahr. Spitzmäuse werden im Durchschnitt selten älter als ein Jahr, weil nur wenige den Winter überstehen. Die kurze Lebensdauer gleichen Mäuse durch schnelle Vermehrung aus: Hausmäuse bekommen bis zu zehn Würfe im Jahr, und die Jungen sind schon nach etwa zwei Monaten geschlechtsreif.
Sind Mäuse nachtaktiv?
Das hängt von der Art ab. Die Hausmaus ist sowohl nachts als auch tagsüber aktiv, mit Ruhepausen dazwischen. Waldmaus und Gelbhalsmaus sind überwiegend in der Dämmerung und nachts unterwegs. Die Brandmaus ist dagegen vor allem tags und in der Dämmerung aktiv. Eine Maus am Tag ist also nicht automatisch ein Zeichen für einen großen Befall.
Können Mäuse klettern?
Ja, die meisten Mäuse klettern sehr gut. Hausmaus, Waldmaus und Gelbhalsmaus sind ausgezeichnete Kletterer, Wald- und Gelbhalsmaus springen zudem weit. Deshalb bleibt ein Befall selten auf den Keller beschränkt. Von den Wühlmäusen klettert nur die Rötelmaus gut, sie ist oft am Vogelhäuschen zu sehen. Die Feldmaus ist ausschließlich am Boden unterwegs.
Sind Mäuse Einzelgänger?
Nein. Hausmäuse leben in Familienverbänden, deren Mitglieder sich am Geruch erkennen. Fremde Mäuse werden vertrieben, in einem großen Gebäude können aber mehrere Familien mit eigenen Revieren nebeneinander leben. Auch Waldmäuse haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten. Wenn Sie eine Maus im Haus sehen, sollten Sie deshalb immer von weiteren Tieren ausgehen.
Woran erkenne ich, ob es eine Maus oder eine Ratte ist?
Achten Sie auf die Proportionen. Mäuse haben eine spitze Schnauze, große Ohren und einen Schwanz, der meist mindestens körperlang ist. Wanderratten haben eine stumpfe Schnauze, kleine Ohren und einen dicken Schwanz, der kürzer ist als der Körper. Ausgewachsen misst eine Wanderratte ohne Schwanz 19 bis 27 Zentimeter, eine Hausmaus nur 7 bis 11.
Darf ich eine Spitzmaus im Garten bekämpfen?
Nein. Alle heimischen Spitzmäuse sind nach der Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt und dürfen nicht gefangen, verletzt oder getötet werden. Nötig ist das auch nicht: Spitzmäuse fressen Insekten, Asseln, Spinnen und Schnecken und gehen weder an Vorräte noch an Pflanzen. Im Garten sind sie Nützlinge, die gern im Komposthaufen oder unter Holzstapeln leben.