Was kostet ein Kammerjäger gegen Mäuse? Preise 2026
Die Mäusebekämpfung kostet bei uns 330 € inklusive Mehrwertsteuer - für bis zu 10 Köderboxen, Nachkontrolle und Beratung zum Verschließen der Einstiege. Die Erstinspektion vor Ort kostet 80 € und wird bei Auftrag vollständig verrechnet. Größere Objekte, Gewerbe und Mehrfamilienhäuser berechnen wir nach Objektgröße - den Festpreis nennen wir vor dem Einsatz.
Alle Preise inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. Für ausgewählte Leistungen kann - abhängig von Schädlingsart und Befallssituation - eine Garantie vereinbart werden.
Was in den 330 € enthalten ist
Der Festpreis deckt den kompletten Bekämpfungszyklus für ein normales Wohnhaus oder eine Wohnung: Befallsanalyse, Aufstellen von bis zu 10 gesicherten Köderboxen an den richtigen Stellen, die Nachkontrolle nach etwa zwei Wochen und die Beratung, wo die Tiere hereinkommen. Anfahrt und Mehrwertsteuer sind eingerechnet.
Der Unterschied zum Baumarkt: Eine Maus ist selten allein. Wer eine Falle stellt, fängt ein Tier und übersieht die Population in der Wand. Wir setzen die Köderstellen entlang der Laufwege, wo die Tiere tatsächlich unterwegs sind, und prüfen beim Kontrolltermin, ob noch Aktivität da ist.
Was den Preis nach oben treibt
Drei Dinge machen die Mäusebekämpfung aufwändiger: die Objektgröße, die Zahl der Einstiege und die Frage, ob der Befall innen oder außen sitzt. Ein Einfamilienhaus mit Garage, Schuppen und Keller braucht mehr Köderstellen als eine Etagenwohnung. Ein Altbau mit vielen Durchbrüchen für Leitungen hat mehr Einstiege als ein Neubau.
Dazu kommt der Verschluss: Mäuse passen durch Öffnungen ab sechs Millimetern. Kleinere Spalten dichten wir im Ersttermin mit ab, größere Arbeiten - Kellerfenster vergittern, Fassadenschäden schließen - besprechen wir vorher und nennen den Preis, bevor wir anfangen.
Wer zahlt: Mieter oder Vermieter?
Mäuse im Haus sind in der Regel ein Problem der Bausubstanz - sie kommen über Kellerschächte, Rohrdurchführungen oder Fassadenrisse. Damit ist der Vermieter zuständig. Melden Sie den Befall schriftlich und dokumentieren Sie Kot und Nagespuren mit Fotos.
Anders liegt der Fall, wenn ein Mieter den Befall nachweislich selbst verursacht hat, etwa durch offen gelagerte Lebensmittel über lange Zeit. Das ist selten und schwer zu beweisen. Unsere Rechnung ist so aufgeschlüsselt, dass Vermieter und Hausverwaltung sie direkt verbuchen können; für Mehrfamilienhäuser stimmen wir uns direkt mit der Verwaltung ab.
Warum billig am Ende teuer wird
Anzeigen mit „Mäusebekämpfung ab 39 €“ meinen die Anfahrt. Vor Ort kommen Material, Köderboxen, „Sonderaufwand“ und Zuschläge dazu, und die Rechnung landet dreistellig bis vierstellig - ohne Nachkontrolle. Erkennungsmerkmal unseriöser Anbieter: keine Festnetznummer, kein Handelsregistereintrag, kein Preis am Telefon.
Bei uns steht der Preis, bevor wir losfahren. In Hamburg und im Umkreis von 65 Kilometern sind wir meist noch am selben Tag da, und die Nachkontrolle ist Teil der Leistung, nicht ein zweiter Auftrag.
Vorbeugen statt wiederholen
Nach der Bekämpfung entscheidet der Verschluss darüber, ob Sie im nächsten Herbst wieder anrufen müssen. Prüfen Sie Kellerfenster, Türdichtungen, Rohrdurchführungen und die Fassade auf Spalten; lagern Sie Vorräte in geschlossenen Behältern; halten Sie Komposthaufen und Vogelfutter vom Haus fern.
Bei der Nachkontrolle gehen wir diese Punkte mit Ihnen durch. Für Gewerbebetriebe und Mehrfamilienhäuser bieten wir ein dauerhaftes Monitoring mit festen Kontrollterminen - das ist günstiger als der jährliche Akuteinsatz.
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