Marder im Dach - vertreiben und aussperren
Poltern auf dem Dachboden, Kot in der Dämmung: Marder richten erhebliche Schäden an. Wir vergrämen tierschutzkonform und verschließen die Einstiege - dauerhaft.
Poltern auf dem Dachboden, Kot in der Dämmung: Marder richten erhebliche Schäden an. Wir vergrämen tierschutzkonform und verschließen die Einstiege - dauerhaft.

Ihr Fachbetrieb für Hamburg und die Metropolregion
Poltern über der Decke - pünktlich zur Dämmerung. Und morgens wieder Ruhe. Dann sind Sie hier richtig.
Marder zerbeißen Dämmung und Kabel - der Schaden wächst mit jeder Nacht. Aber: Reihenfolge beachten, erst vergrämen, dann verschließen.
Marder auf dem Dachboden: erkennen, vertreiben, aussperren
Marder brauchen nur wenige Zentimeter. Wir finden alle Zugänge am Dach - auch die versteckten.
Marder stehen unter Naturschutz und dürfen nicht getötet werden. Wir arbeiten mit zugelassenen Vergrämungsmethoden.
Erst wenn das Tier draußen ist, wird verschlossen - sonst sperren Sie es ein. Reihenfolge ist alles.
Festpreis am Telefon - bevor wir kommen. Die Anfahrt ist immer inklusive.
Alle Preise inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. Für ausgewählte Leistungen kann - abhängig von Schädlingsart und Befallssituation - eine Garantie vereinbart werden.
Sie schildern das Problem, wir nennen den Preisrahmen - sofort am Telefon.
Diagnose und Festpreis-Bestätigung. Oft noch am selben Tag.
Gezielte, nachhaltige Behandlung - diskret und gründlich.
Wir prüfen den Erfolg und beraten zur Vorbeugung.
Von Bergedorf aus in allen Stadtteilen und im Umkreis von rund 65 Kilometern.
Je nach Befallsgrad und Objekt. Den Preisrahmen nennen wir am Telefon, den Festpreis bestätigen wir vor Ort - bevor wir anfangen.
Nein - Steinmarder unterliegen dem Jagdrecht und Tierschutz. Zulässig sind Vergrämung und baulicher Verschluss. Genau das machen wir.
Typisch sind laute Poltergeräusche, Trappeln und Kratzen auf dem Dachboden in der Dämmerung und nachts, weil Marder nachtaktiv sind. Dazu kommen ein strenger Uringeruch, zerwühlte Dämmung, Kotspuren und Beutereste wie Federn oder Eierschalen. Marderkot ist 8–10 cm lang, gedreht und enthält oft Obstkerne oder Haare. Wir bestätigen bei der Begehung, ob es ein Marder ist.
Die Vergrämung dauert je nach Situation einige Tage bis wenige Wochen. Zuerst finden wir die Einstiege und setzen Geruchs- und Störmittel ein, bis der Marder den Dachboden freiwillig verlässt. Erst wenn sicher kein Tier mehr im Dach ist, verschließen wir die Zugänge dauerhaft. Dieser Ablauf ist tierschutzkonform und verhindert, dass ein eingesperrter Marder Schaden anrichtet.
Am besten außerhalb der Aufzuchtzeit, also von Spätsommer bis Winter. Zwischen April und Juli ziehen Marder ihre Jungen im Dach auf, ein Verschluss in dieser Zeit würde die Jungtiere einsperren und ist tierschutzrechtlich nicht zulässig. Hören Sie im Frühjahr Geräusche, beginnen wir mit der Vergrämung und schließen die Einstiege, sobald die Familie ausgezogen ist.
Ultraschallgeräte, Hundehaare, Mottenkugeln oder WC-Steine wirken höchstens kurz, Marder gewöhnen sich schnell daran. Ein Marder, der sein Revier im Dach eingerichtet hat, bleibt trotz solcher Mittel oder kommt nach Tagen zurück. Dauerhaft hilft nur die Kombination aus gezielter Vergrämung und baulichem Verschluss aller Einstiege. Genau das bieten wir ab 360 € inklusive Kleinreparaturen.
Das hängt von Ihrer Police ab. Viele Wohngebäudeversicherungen decken Schäden durch Tierbiss oder Marder nur mit Zusatzbaustein, Folgeschäden wie durchnässte Dämmung sind häufig ausgeschlossen. Prüfen Sie die Bedingungen oder fragen Sie direkt Ihren Versicherer. Die Vergrämung selbst ist meist nicht versichert. Wir dokumentieren Schäden und Einstiege mit Fotos, damit Sie sie beim Versicherer einreichen können.
In der Regel der Vermieter, weil der Marder über bauliche Schwachstellen ins Dach kommt und der Verschluss der Einstiege eine Instandhaltungsmaßnahme am Gebäude ist. Der Mieter sollte die Geräusche und Schäden schnell schriftlich melden, damit der Vermieter handeln kann. Bei Eigentümergemeinschaften ist meist die Verwaltung zuständig, weil das Dach zum Gemeinschaftseigentum gehört.
Ja, wir empfehlen das. Marder hinterlassen Kot, Urin, Beutereste und Kadaver, die Gerüche verursachen, Fliegen und Speckkäfer anziehen und Parasiten übertragen können. Verunreinigte Dämmung verliert ihre Wirkung und muss oft ausgetauscht werden. Wir entfernen Kot und Reste, desinfizieren die Flächen und beseitigen den Geruch, der sonst neue Marder anlockt. Den Preis vereinbaren wir nach Absprache.
Mobil: 0163 78 51 577 · info@hamburger-kammerjaeger.de
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