Mäusebekämpfung in Bergedorf Von der Altstadt bis in die Marsch
Die Vier- und Marschlande sind das größte zusammenhängende Gemüseanbaugebiet Hamburgs: Gewächshäuser, Felder, Gräben und Deiche. Nach der Ernte im Herbst ziehen Feldmäuse aus den Flächen in Höfe, Gewächshäuser und Wohnhäuser. Hier bekämpfen wir häufig auf Betrieben mit Lagerräumen und Packhallen, aber auch in den Wohnhäusern entlang der Deiche, deren Keller und Nebengebäude direkt an Gräben und Feldrändern liegen.
In der Bergedorfer Altstadt und rund um den Serrahn stehen Fachwerk- und Backsteinhäuser mit alten Kellern, Holzbalkendecken und Hohlräumen, in denen Hausmäuse ganzjährig leben. Gastronomie und Einzelhandel in der Altstadt sorgen für ständiges Nahrungsangebot. Im Villenviertel dagegen sind es große Dachstühle, Gartenhäuser und Kompost, über die Wald- und Gelbhalsmäuse aus den Grünzügen an der Bille ins Haus kommen. Die Neubaugebiete an der Bille haben die üblichen Neubau-Schwachstellen: Leerrohre, Sockelfugen, Garagentore.
Anders als Ratten sind Mäuse in Hamburg nicht meldepflichtig; Sie müssen also nicht das Bezirksamt informieren. Rodentizide setzen wir mit Sachkunde und ausschließlich in gesicherten Köderboxen ein. Als Betrieb aus Bergedorf haben wir hier unsere kürzeste Reaktionszeit und kennen die Bausubstanz von Altstadt bis Marschlande aus jahrelanger Praxis.