Hausschwamm erkennen: Anfangsstadium, Geruch, Myzel

Von Heiko Kirschner · Aktualisiert 04.09.2026

Titelbild: Hausschwamm erkennen: Anfangsstadium, Geruch, Myzel

Kurz beantwortet:Echter Hausschwamm erkennen Sie an watteartigem weißem Myzel, grauen Strängen, die durch Mauerwerk wachsen, und pfannkuchenartigen Fruchtkörpern mit rostbraunem Sporenstaub. Befallenes Holz zerfällt in würfelförmige Stücke und riecht modrig. Im Anfangsstadium ist oft nur der Geruch oder ein weißer Flaum auf dem Holz zu sehen.

Hausschwamm erkennen: Aussehen, Anfangsstadium, Geruch

Der Echte Hausschwamm (Serpula lacrymans) ist der gefährlichste holzzerstörende Pilz in deutschen Gebäuden. Er zeigt sich in mehreren Erscheinungsformen, je nachdem, wie weit der Befall fortgeschritten ist. Das erste, was viele Bewohner bemerken, ist ein weißer, watteartiger Belag auf Holz, in Ecken oder hinter Fußleisten. Dieses Myzel sieht aus wie ein Wattebausch oder ein Spinnennetz und fühlt sich weich an. Mit der Zeit wird es grau und bildet an den Rändern oft gelbliche oder lilafarbene Töne. Aus dem Myzel entwickeln sich Stränge. Sie sind grau, bis zu Bleistiftstärke dick und im trockenen Zustand brüchig. Diese Stränge sind das eigentliche Problem: Über sie transportiert der Pilz Wasser und Nährstoffe über mehrere Meter, auch durch Mauerwerk, Putz und Estrich hindurch. Deshalb kann ein Hausschwamm in einem Raum beginnen und im Nachbarraum oder im Stockwerk darüber weiterwachsen.

Der Fruchtkörper ist das auffälligste Zeichen. Er liegt flach auf dem Untergrund, ist pfannkuchen- oder fladenartig, hat einen weißen Rand und in der Mitte eine rostbraune, gefaltete Oberfläche. Auf dieser Fläche bildet der Pilz Millionen Sporen. Sie setzen sich als feiner rostbrauner Staub in der Umgebung ab, auf Fensterbänken, Möbeln und dem Boden. Wenn Sie diesen Staub sehen, ist der Befall bereits weit fortgeschritten. Im Holz selbst erkennen Sie den Hausschwamm am Würfelbruch. Das Holz wird braun, schrumpft und reißt quer und längs zur Faser, sodass würfelförmige Stücke entstehen. Beim Echten Hausschwamm sind diese Würfel vergleichsweise groß, oft mehrere Zentimeter. Das Holz lässt sich mit dem Finger zerdrücken und ist innen trocken und bröselig.

Im Anfangsstadium ist der Hausschwamm schwer zu sehen, weil er dort wächst, wo niemand hinschaut: unter Dielen, hinter Holzverkleidungen, in Balkenköpfen, die im Mauerwerk stecken, oder hinter Einbauschränken an Außenwänden. Das erste Signal ist oft der Geruch. Betroffene Räume riechen modrig, pilzig, ähnlich wie ein feuchter Waldboden oder ein alter Keller. Der Hausschwamm-Geruch bleibt auch nach dem Lüften und wird bei warmem, feuchtem Wetter stärker. Weitere frühe Hinweise sind Dielen, die plötzlich nachgeben oder federn, Fußleisten, die sich lösen, und Tapeten oder Anstriche, die sich wellen, ohne dass ein Wasserschaden sichtbar ist. Wer mit einem Schraubenzieher in Balken oder Dielen sticht und dort ohne Widerstand einige Zentimeter tief kommt, hat sehr wahrscheinlich Pilzbefall. Oft finden sich beim Öffnen einer Diele dann bereits die ersten weißen Myzelfäden oder graue Stränge.

Typische Orte für einen Erstbefall sind Bereiche mit Feuchtigkeitseintrag: undichte Dachrinnen, aufsteigende Feuchte im Erdgeschoss ohne Horizontalsperre, defekte Wasserleitungen, Bäder mit alten Silikonfugen, Kellerdecken aus Holz und die Balkenauflager in Altbauten. Auch Räume, die lange unbeheizt und ungelüftet waren, zum Beispiel in leerstehenden Häusern, sind gefährdet. Wichtig: Ein Anfangsstadium bedeutet nicht, dass die Sanierung klein bleibt. Der Pilz kann sich über Jahre unbemerkt ausgebreitet haben, bevor er die ersten sichtbaren Zeichen zeigt. Was Sie sehen, ist meist nur ein Teil des tatsächlichen Befalls.

Echter oder falscher Hausschwamm? Verwechslungsgefahr

Als „falscher Hausschwamm“ werden umgangssprachlich mehrere andere holzzerstörende Pilze bezeichnet, vor allem der Braune Kellerschwamm (Coniophora puteana) und der Weiße Porenschwamm (Antrodia-Arten). Alle drei verursachen Braunfäule mit Würfelbruch. Die Unterscheidung ist entscheidend, weil der Echte Hausschwamm deutlich aggressiver ist und andere Sanierungsvorschriften gelten.

Der Braune Kellerschwamm braucht dauerhaft nasses Holz und stirbt ab, wenn das Holz trocknet. Seine Stränge sind dünn wie Zwirn, dunkelbraun bis schwarz und wurzelartig verzweigt. Er wandert kaum durch Mauerwerk. Der Würfelbruch ist kleiner, und oft ist die Holzoberfläche noch intakt, während das Innere schon zerstört ist. Fruchtkörper sind selten und unscheinbar, flach und olivbraun mit warzenartiger Oberfläche.

Der Weiße Porenschwamm bildet weißes Myzel, das auch alt weiß bleibt und nicht grau wird. Seine Stränge sind weiß, dünn und bleiben im trockenen Zustand biegsam, während die Stränge des Echten Hausschwamms trocken brechen. Er tritt häufig in Bädern, Küchen und an Balkonen auf, wo Holz durch Leckagen nass wird. Auch er kommt mit trockenerem Holz schlechter zurecht als der Echte Hausschwamm.

Der Echte Hausschwamm unterscheidet sich vor allem durch seine Fähigkeit, sich das Wasser selbst zu holen. Über seine Stränge versorgt er auch relativ trockenes Holz mit Feuchtigkeit aus einer entfernten Quelle. Zusätzlich sind der rostbraune Sporenstaub und die gelblichen bis lilafarbenen Ränder am Myzel typisch. Eine sichere Bestimmung erfolgt über eine Probe und die mikroskopische Untersuchung. Nach Augenschein ist die Unterscheidung selbst für Fachleute nicht immer eindeutig.

Echter Hausschwamm

Echter Hausschwamm

  • Weißes, watteartiges Myzel, später grau
  • Dicke graue Stränge, bis Bleistiftstärke
  • Wächst durch Mauerwerk und Putz
  • Großer Würfelbruch, rostbrauner Sporenstaub
Brauner Kellerschwamm

Brauner Kellerschwamm

  • Dünne, dunkelbraune bis schwarze Stränge
  • Braucht dauerhaft nasses Holz
  • Bleibt meist am Holz, wandert kaum durch Mauern
  • Kleinerer Würfelbruch, Fruchtkörper flach und olivbraun
Weißer Porenschwamm

Weißer Porenschwamm

  • Weißes Myzel, bleibt auch alt weiß
  • Stränge weiß und auch trocken biegsam
  • Häufig in Bädern, Küchen und an Balkonen
  • Würfelbruch, aber kein rostbrauner Sporenstaub

Ist Hausschwamm gefährlich?

Für das Gebäude: ja, ohne Einschränkung. Der Echte Hausschwamm zerstört tragende Holzbauteile. Deckenbalken, Dachstühle, Fachwerk und Treppen verlieren ihre Tragfähigkeit. In Altbauten mit Holzbalkendecken kann das zu Einsturzgefahr einzelner Bauteile führen. Weil der Pilz durch Mauerwerk wächst, bleibt er nicht auf einen Raum beschränkt. Unbehandelt breitet er sich über Jahre durch das ganze Haus aus.

Für die Gesundheit ist der Hausschwamm nicht mit Schimmelpilzen gleichzusetzen. Er ist kein Giftpilz. Die Sporen können jedoch, wie andere Pilzsporen, bei empfindlichen Menschen Reizungen der Atemwege oder allergische Reaktionen auslösen. Dauerhaft feuchte Räume mit Pilzbefall sind in jedem Fall kein gesundes Wohnumfeld.

Die Ursache ist immer Feuchtigkeit. Der Pilz braucht Holz mit einer Holzfeuchte deutlich über dem Normalwert für trockenes Bauholz, um zu keimen. Ist er einmal etabliert, kommt er mit weniger aus, weil er Wasser über seine Stränge nachliefert. Typische Auslöser sind Leckagen, aufsteigende Feuchte, Kondenswasser in schlecht gedämmten Ecken, eingebaute nasse Hölzer nach einem Wasserschaden und mangelhafte Belüftung von Holzbalkendecken.

Rechtlich ist Hausschwamm ein Baumangel. Beim Immobilienverkauf muss ein bekannter Befall offengelegt werden. Ein Befall von Echtem Hausschwamm ist außerdem in vielen Bundesländern nach der jeweiligen Landesbauordnung anzeigepflichtig. Ob und wie das in Ihrem Fall gilt, klären Sie mit dem Gutachter oder der zuständigen Bauaufsicht.

Illustration: Ist Hausschwamm gefährlich?

Selbst handeln: Was hilft, was nicht

Sie können den Hausschwamm nicht selbst sanieren. Das ist keine Vorsicht, sondern Erfahrung: Wer befallenes Holz nur oberflächlich abschleift, mit Fungizid einsprüht oder einzelne Dielen tauscht, lässt die Stränge im Mauerwerk zurück. Der Pilz kommt innerhalb von Monaten wieder, oft an einer anderen Stelle. Frei verkäufliche Holzschutzmittel aus dem Baumarkt sind für den vorbeugenden Schutz gesunden Holzes gedacht, nicht für die Bekämpfung eines aktiven Hausschwamms.

Was Sie sofort tun sollten: die Feuchtigkeitsquelle finden und abstellen. Undichte Leitungen reparieren, Dachrinnen und Fallrohre prüfen, Regenwasser vom Haus wegführen, Kellerfenster öffnen und heizen, damit die Bausubstanz trocknet. Ohne Wasser wächst der Pilz nicht weiter. Das stoppt zwar den bestehenden Befall nicht vollständig, verhindert aber, dass er sich schneller ausbreitet.

Außerdem sollten Sie den Befall dokumentieren: Fotos mit Datum, Ort und Ausmaß. Das ist wichtig für Versicherung, Vermieter, Vorbesitzer oder eine spätere Beweissicherung. Sichtbare Fruchtkörper können Sie vorsichtig mit einem Plastikbeutel abdecken oder abnehmen und im Hausmüll entsorgen, damit weniger Sporen in der Wohnung verteilt werden. Tragen Sie dabei Handschuhe und eine einfache Staubmaske.

Was Sie nicht tun sollten: befallenes Holz durch das Haus tragen, Schutt im Keller lagern, Stellen mit Anstrich oder Verkleidung kaschieren oder das Thema aussitzen. Jede Woche Verzögerung vergrößert den Sanierungsumfang und die Kosten. Auch das Abkehren von Sporenstaub mit dem Handfeger ist keine gute Idee, weil er die Sporen in die Luft wirbelt. Besser: feucht abwischen oder mit einem Staubsauger mit Feinfilter aufnehmen.

Wann zum Profi: Gutachten und Sanierung

Sobald Sie weißes Myzel, graue Stränge, Würfelbruch oder rostbraunen Staub sehen, brauchen Sie ein Gutachten. Ein Sachverständiger für Holzschutz bestimmt die Pilzart, ermittelt das Ausmaß des Befalls, auch in verdeckten Bereichen, und legt fest, was entfernt und was gerettet werden kann. Erst auf dieser Grundlage lässt sich die Sanierung sauber planen und kalkulieren. Ohne Gutachten weiß niemand, ob die Sanierung wirklich vollständig war.

Die Sanierung selbst folgt einem festen Ablauf: Befallenes Holz wird mit einem Sicherheitsabstand über die sichtbare Befallsgrenze hinaus entfernt. Mauerwerk im Befallsbereich wird freigelegt, Putz abgeschlagen, Stränge werden entfernt und das Mauerwerk mit zugelassenen Schwammsperrmitteln behandelt. Neu eingebautes Holz wird geschützt, und die Feuchtigkeitsursache wird dauerhaft beseitigt. Bei tragenden Bauteilen ist ein Statiker einzubinden.

In Hamburg und im Umland sind wir meist noch am selben Tag da, um uns den Verdacht anzusehen. Die Holzschutz-Beratung ist bei uns kostenlos. Wir sagen Ihnen offen, ob es sich um Echten Hausschwamm, einen anderen Pilz oder nur um einen Feuchteschaden handelt, und welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Ein Gutachten erstellen wir auf Anfrage. Wie eine Holzschutz-Sanierung bei uns im Detail abläuft, steht auf unserer Leistungsseite.

Hausschwamm vorbeugen

Vorbeugen heißt, das Holz trocken zu halten. Kontrollieren Sie einmal im Jahr Dachrinnen, Fallrohre, Dachanschlüsse und Fensterbänke auf Undichtigkeiten. Prüfen Sie im Keller die Wände auf Feuchtestellen und Salzausblühungen. Nach jedem Wasserschaden muss die Bausubstanz vollständig trocknen, bevor Holz wieder eingebaut oder verschlossen wird. Ein Feuchtemessgerät für Holz kostet wenig und gibt Sicherheit.

Lüften Sie Keller im Sommer nur morgens und abends, damit warme, feuchte Luft nicht an kalten Wänden kondensiert. Halten Sie Holzbalkendecken und Dachräume belüftet und verschließen Sie Hohlräume nicht mit dampfdichten Materialien, ohne den Aufbau prüfen zu lassen. Wenn Sie ein Altbau-Haus kaufen, lassen Sie vor dem Kauf die Balkenköpfe und die Kellerdecke von einem Holzschutz-Fachbetrieb ansehen. Das ist deutlich günstiger als eine spätere Sanierung.

Häufige Fragen

Was Sie wissen möchten

Wie erkenne ich Hausschwamm im Anfangsstadium?

Im Anfangsstadium fällt meist zuerst ein modriger, pilziger Geruch auf, der auch nach dem Lüften bleibt. Dazu kommen federnde Dielen, sich lösende Fußleisten oder wellige Tapeten ohne sichtbaren Wasserschaden. Beim Öffnen von Dielen oder Verkleidungen zeigt sich dann ein weißer, watteartiger Belag auf dem Holz. Wer diese Zeichen bemerkt, sollte umgehend eine Fachprüfung veranlassen.

Wie riecht Hausschwamm?

Hausschwamm riecht modrig und pilzig, ähnlich wie feuchter Waldboden oder ein alter, lange verschlossener Keller. Der Geruch ist hartnäckig, verschwindet nicht durch Lüften und wird bei warmem, feuchtem Wetter stärker. Weil der Pilz oft verdeckt wächst, ist der Geruch in vielen Fällen das einzige frühe Warnzeichen.

Was ist der Unterschied zwischen echtem und falschem Hausschwamm?

Der Echte Hausschwamm bildet graue, dicke Stränge, wächst durch Mauerwerk und versorgt sich selbst mit Wasser. Sein Fruchtkörper ist pfannkuchenartig mit rostbraunem Sporenstaub. Als falscher Hausschwamm gelten vor allem Brauner Kellerschwamm und Weißer Porenschwamm. Beide brauchen dauerhaft nasses Holz und bleiben meist am Befallsort. Eine sichere Bestimmung erfolgt im Labor.

Ist Hausschwamm gesundheitsschädlich?

Der Hausschwamm ist kein Giftpilz und nicht mit Schimmelpilzen gleichzusetzen. Seine Sporen können aber bei empfindlichen Personen Atemwegsreizungen oder allergische Reaktionen auslösen. Das größere Risiko besteht für das Gebäude, weil tragende Holzbauteile ihre Festigkeit verlieren. Feuchte Räume mit Pilzbefall sollten in jedem Fall zügig saniert werden.

Kann ich Hausschwamm selbst bekämpfen?

Nein. Oberflächliches Abschleifen, Einsprühen mit Fungizid oder der Tausch einzelner Bretter lassen die Stränge im Mauerwerk zurück, und der Pilz kommt wieder. Sie können nur die Feuchtigkeitsquelle abstellen, den Befall dokumentieren und Sporenstaub feucht aufwischen. Die eigentliche Sanierung gehört in die Hände eines Holzschutz-Fachbetriebs mit vorherigem Gutachten.

Ist Hausschwamm meldepflichtig?

Ein Befall mit Echtem Hausschwamm ist in vielen Bundesländern nach der jeweiligen Landesbauordnung anzeigepflichtig, weil er die Standsicherheit von Gebäuden gefährden kann. Die Regelungen unterscheiden sich je nach Bundesland. Klären Sie mit dem Gutachter oder der zuständigen Bauaufsicht, welche Pflichten in Ihrem Fall gelten. Beim Verkauf muss ein bekannter Befall offengelegt werden.

Wo tritt Hausschwamm am häufigsten auf?

Typische Stellen sind Balkenköpfe in Außenwänden, Holzbalkendecken über feuchten Kellern, Dielenböden im Erdgeschoss ohne Horizontalsperre, Bäder mit undichten Fugen und Bereiche unter defekten Dachrinnen. Auch nach Wasserschäden, bei denen Holz nicht vollständig getrocknet ist, entsteht häufig ein Befall. Altbauten sind deutlich häufiger betroffen als Neubauten.

Was kostet ein Hausschwamm-Gutachten?

Die Kosten hängen von der Größe des Gebäudes und dem Aufwand für Öffnungen und Laborproben ab, deshalb gibt es keinen Pauschalpreis. Bei uns ist die erste Holzschutz-Beratung vor Ort kostenlos. Ob ein ausführliches Gutachten nötig ist und was es kostet, besprechen wir nach der Besichtigung auf Anfrage.

Wie schnell breitet sich Hausschwamm aus?

Das hängt stark von Feuchtigkeit und Temperatur ab. Bei guten Bedingungen kann sich das Myzel über Monate um mehrere Meter ausbreiten, auch durch Mauerwerk. Deshalb sollte ein Verdacht nicht ausgesessen werden. Jede Verzögerung vergrößert den Umfang der späteren Sanierung, weil mehr Holz und Mauerwerk betroffen sind.

Kommt Hausschwamm nach einer Sanierung wieder?

Bei einer fachgerechten Sanierung mit ausreichendem Sicherheitsabstand, behandeltem Mauerwerk und dauerhaft beseitigter Feuchtequelle ist ein erneuter Befall selten. Kommt der Pilz zurück, war meist entweder die Feuchtigkeitsursache nicht behoben oder der Befall nicht vollständig entfernt. Eine Nachkontrolle nach einigen Monaten gibt zusätzliche Sicherheit.

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